Die 7 größten Fitness -Mythen

Diese 7 größten Fitness -Mythen

Sind Sie fest davon überzeugt, dass Dehnung der beste Weg ist, um sich aufzuwärmen oder dass Sie jeden Tag 100 Sit-Ups machen müssen, um steinharte Bauchmuskeln zu bekommen? Wir können es Ihnen nicht verübeln – Fitness-Mythen gibt es im Überfluss. Wenn Sie das Beste aus Ihren Workouts herausholen möchten, gehen Sie doch einigen vorherrschenden Workout-Mythen auf den Grund, um und zu verstehen, was wirklich funktioniert und was nicht. Hier sind einige häufig geglaubte Fitness-Mythen und die Gründe, warum diese nicht richtig sind:

Mythen: 

1.       Crunchen Sie Ihren Weg zu einem Sixpack

Wollen Sie ein beneidenswertes Sixpack oder zumindest einen schlankeren, starken Bauch? Im Gegensatz zu dem, was Sie im Sportunterricht gelernt haben und einer der am häufigsten verwendeten Fitness-Mythen, sind Crunches, oder auch Bauchpressen genannt, nicht unbedingt der beste Weg, um Ihr Ziel zu erreichen. Crunches sind absolut nichts Falsches, aber ihre Effektivität ist begrenzt. Sit-ups zielen nur auf Ihre Bauchmuskeln, was nicht ausreicht, um einen starken und ausgeglichenen Bauch zu haben. Stattdessen sollten Sie an Kernmuskeln entlang Ihrer Seiten, Rücken und Vorderseite arbeiten. Darüber hinaus können Intervalltrainings, richtige Ernährung, weniger Stress und sogar viel Schlaf zur Aufrechterhaltung eines flachen Bauches beitragen.

 2.       Dehnen Sie Ihren Körper vor jedem Training

Old-School-Trainingstechniken legen nahe, dass statische Dehnung (zum Beispiel das Halten einer isolierten Dehnung für 30 Sekunden) ein wichtiger Schritt vor dem Training ist. In der Realität kann das statische Dehnen den kalten Muskeln aber mehr schaden als nützen und die Elastizität der Muskeln verringern. Versuchen Sie stattdessen, sich vorher dynamisch zu dehnen, um sich aufzuwärmen (z. B. Rumpfdrehungen), und velegen Sie die statische Dehnung auf die Zeit nach dem Training.

 3.       Sportgetränke nach dem Training steigern die Zufriedenheit

Sportgetränke können eine gute Möglichkeit sein, während eines Trainings hydriert zu bleiben - besonders bei längerem Ausdauertraining, da durch das Schwitzen viele Elektrolyte ausgeschieden werden.

Aber nach dem Training sollten Sie mehr als nur Elektrolyte auffüllen. Suchen Sie stattdessen nach einem qualitativ hochwertigen Proteinshake, um Ihre Muskeln mit essentiellen Aminosäuren zu versorgen, um sich zu erholen und wiederaufzubauen. Die meisten Experten sind sich einig, dass der Verzehr von Proteinen, innerhalb eines 30-minütigen Fensters, nach dem Training, für die richtige Regeneration entscheidend ist.

Eine der besten Methoden, um sicherzustellen, dass Sie Proteine zur Hand haben, ist der BlenderBottle® ProStak® Shaker. Es ist ein All-in-One-Protein-Shaker mit zusätzlichen Behältern. Packen Sie einfach eine Portion Ihres Lieblingsproteinpulvers in den BlenderBottle® Expansion Pak Behälter und geben später das Pulver zusammen mit Wasser oder Milch in den Shaker, den BlenderBall®-Schneebesen hinzugeben und gut schütteln. Fertig ist ein leckerer, cremiger Proteinshake.

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4.       Wenn man abnimmt, werden Muskeln zu Fett

Muskel und Fett sind ganz verschiedene Gewebearten, mit unterschiedlichen Funktionen im Körper. Sie können sich nicht in das jeweils andere verwandeln. Das heißt, es kann eine Korrelation zwischen reduziertem Muskelverbrauch und Fettzunahme bestehen. Wenn Sie aufhören zu trainieren, wird Ihr Muskeltonus und Muskelgewebe höchstwahrscheinlich abnehmen. Anstatt Ihr Essen für Energie zu verbrennen, wird Ihr Körper ungenutzten Treibstoff in Fett umwandeln.

Die Lektion hier: Halten Sie regelmäßige Bewegung als Teil Ihrer täglichen Routine, um fit zu bleiben und Fettspeicherung zu verhindern.

 5.       Wer mehr schwitzt, verbrennt mehr

Sind Sie am Ende des Workouts durchgeschwitzt? Bleibt Ihr Trainingspartner relativ trocken und gratuliert Ihnen insgeheim, dass Sie sich mehr angestrengt haben und mehr Kalorien verbrannt haben? Denken Sie nochmal nach. Die Menge, die Sie schwitzen, hat mehr mit Ihrer persönlichen Physiologie, dem Klima oder der Temperatur des Fitnessstudios zu tun, als mit der Intensität Ihres Trainings.

 6.       Cardio tötet die Pfunde

Cardio-Training ist großartig - es ist wichtig für die allgemeine Gesundheit und Fitness und eine gute Möglichkeit, den Nachteilen eines sitzenden Lebensstils entgegenzuwirken. Allerdings wird Cardio allein Sie nicht sehr weit bringen, in Bezug auf Gewichtsverlust. Viel zu viele Menschen verbringen endlose Stunden auf Cardio-Geräten, in einem stetigen Tempo - der Schlüssel zur Fitness und Gewichtsreduktion ist aber, die Integration von hochintensiven Intervallen und Krafttrainings, in Ihre Workouts. Entscheiden Sie sich für ein paar Trainingseinheiten pro Woche - anstatt oder zusätzlich zum Cardiotraining - und Sie erreichen Ihre Fitnessziele viel eher.

 7.       Morgen Workouts sind am besten

Jede Zeit ist die beste Zeit für ein Training - solange Sie es tun! Sicher können Sie Studien finden, die die Idee unterstützen, dass das Training am frühen Morgen metabolische Vorteile hat. Aber wichtiger ist die Tatsache, dass Sie trainieren, Punkt. Wenn Sie ein Frühaufsteher sind und im Morgengrauen aufstehen können, gehen Sie auf jeden Fall ins Fitnessstudio, bevor Sie ins Büro oder zur Schule gehen. Wenn Sie aber lieber nach der Arbeit trainieren - zögern Sie nicht, später am Tag zu trainieren. Jeder ist anders und Sie müssen die Zeit finden, die am besten zu Ihrem Zeitplan und Ihren persönlichen Vorlieben passt, um regelmäßige Übungen zur Gewohnheit zu machen.

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